Schnelle Erdbeermarmelade oder wie man sich das Glück in Gläsern aufbewahrt

Schnelle Erdbeermarmelade die rot bleibt

In letzter Zeit musste es in meiner Küche besonders schnell gehen. Irgendwie fehlt mir die Zeit zum Kochen und erst recht, um so aufwendige Sachen zu machen, wie Marmelade einzukochen oder etwas für den Vorratsschrank zu produzieren. Aber ein Jahr ganz ohne Erdbeermarmelade geht eben auch nicht. Ich liebe die roten Beeren solo und esse sie aktuell fast jeden Tag als Frühstück. Außerdem habe ich zum ersten Mal eigene Balkonerdbeeren, die auch reichlich Früchte tragen. Und sobald der Juni vorbei ist, möchte ich mir das Erdbeerglück in Gläsern bewahren. Weil das bei mir am Anfang nicht immer so geklappt hat, mit dem Marmeladekochen, möchte ich es heute mal ganz genau aufschreiben.  Continue reading “Schnelle Erdbeermarmelade oder wie man sich das Glück in Gläsern aufbewahrt”

Pasta mit Bohnen und Basilikum-Pesto oder warum Nachbarn manchmal doch nicht so schlimm sind

Pasta mit Bohnen und Basilikum-Pesto

Ich habe ja letztens schon von meiner (nichtkochenkönnenden) Nachbarin erzählt. Aber das Schlimme an schlimmen Nachbarn ist ja, dass sie manchmal auch ganz nett sind und einen mit Blumen- und Kräutergeschenken überhäufen. Dann muss man sie für kurze Zeit wieder nett finden und ist in einem moralischen Dilemma. Worauf man sich jedoch verlassen kann, über kurz oder lang kommt der Punkt, an dem sie einem wieder auf die Palme treiben. Daran können dann auch geschenkte Basilikumsträuße nichts mehr ändern. Continue reading “Pasta mit Bohnen und Basilikum-Pesto oder warum Nachbarn manchmal doch nicht so schlimm sind”

Gefüllte Zucchini mit schwarzem Reis, Mandeln und Feta oder wie mich meine Nachbarin zu neuen Gerichten inspiriert

Gefüllte Zucchini mit Reis, Mandeln und Feta

Ich hab da so eine gewisse Nachbarin – ich bin mir sicher, ihr wisst was ich meine oder der eine oder andere hat das selbst schon mal erlebt. Alles besser wissen, schimpfen wenn die Straße nicht gekehrt wird und mit Ansichten, zu denen ich nur den Kopf schütteln kann. Und dann wollte ich einmal nett sein und eine perfekte, kleine, wohlschmeckende Zucchini aus meinem Garten verschenken. Aber nein, denn Zucchini schmecken ihr nicht. Continue reading “Gefüllte Zucchini mit schwarzem Reis, Mandeln und Feta oder wie mich meine Nachbarin zu neuen Gerichten inspiriert”

Salatgurken-Curry mit Linsen-Spirelli oder die Wahrheit kommt auf den Tisch

Gurkencurry mit Linsen-Spirelli

Darf ich mal ganz ehrlich sein? Ohne die Gefahr, euch hier zu verjagen oder euch heimlich mit den Augen rollen zu sehen. So ganz ehrlich, wie man es auf seinem eigenen Blog sein kann: Ich hab momentan keine Zeit und keine Lust zu bloggen. Zu kochen, dazu hab ich immer Lust, den grade bietet mir mein Saisongarten Gemüse in Hülle und Fülle, das so köstlich schmeckt, das ich am liebsten fünf Mahlzeit am Tag verdrücken möchte.   Continue reading “Salatgurken-Curry mit Linsen-Spirelli oder die Wahrheit kommt auf den Tisch”

Pasta mit grünem Gemüse und Ziegenfrischkäse oder eat your greens

Grüne Pasta mit Ziegenfrischkäse und Kräutern

„An apple a day keeps the doctor away“ – den Spruch kennt wahrscheinlich jeder. Was sich beim mir in den letzten Jahren aber noch viel mehr eingebrannt hat, ist der Spruch „eat your greens“. Beide Slogans sind eingängig und beschreiben dass, was wir uns heute von unserem Essen wünschen: Gesundheit. Denn eins stets fest, Obst und Gemüse sind die Basis einer gesunden Ernährung. Besonders grünes (Blatt)gemüse ist für uns eigentlich unersetzlich.                                                 Continue reading “Pasta mit grünem Gemüse und Ziegenfrischkäse oder eat your greens”

Ein Buch für Ackerhelden oder willkommen im Saisongarten 2016

Ackerhelden Gartenbuch - lenasfoodforfriends

Es geht wieder los, und das macht mich froh. Was sich hier so einfach liest, ist viel mehr als das. Nämlich ganz viel Grün, ganz viel Draußen, ganz viel Gemüse, ganz viel Bio, ganz viel Unkraut, ganz viel Sand in den Socken, ganz viel Kochen, ganz viele Zucchini und ganz viel Freude.         Continue reading “Ein Buch für Ackerhelden oder willkommen im Saisongarten 2016”

Erdbeer-Rhabarber-Crumble mit Kokos oder ein leises Servus zum Abschied

Erdbeer-Rhabarber-Crumble mit Kokos - lenasfoodforfriends

Ich glaube, ich habe noch nie so viele Erdbeeren gegessen wie in diesem Jahr. Beinah jeden Tag ist ein 500 g Körbchen in meinem Fahrradkorb gelandet, wenn ich zum Garten geradelt bin. Einige wanderten noch ungewaschen in meinem Mund, andere ins Müsli oder auf Pancakes. Auch im Smoothie, im Eis und im Salat hab ich dir roten Früchtchen untergebracht, die mir dieses Jahr irgendwie noch besser geschmeckt haben, als in den Jahren zuvor. Ich kann es gar nicht erklären, denn gemocht hab ich sie schon immer. Aber so einen unbändigen Drang habe ich noch nicht erlebt.          Continue reading “Erdbeer-Rhabarber-Crumble mit Kokos oder ein leises Servus zum Abschied”

Wildspargel-Kartoffel-Salat oder Gelegenheiten nutzen, wenn sie sich bieten

Wildspargel-Kartoffel-Salat

Manchmal tun sich Gelegenheiten auf, bei denen man zugreifen sollte. Wildspargel ist so eine Gelegenheit. Ob im Supermarkt, Bioladen oder auf dem Markt – die Chance dieses wunderbare Gemüse zu ergattern, ist rar. Doch wenn ein Bund in euren Korb wandert, dann heißt es einfach nur freuen. Nämlich darüber, so ein wunderbares Stück Natur gefunden zu haben, so herrlich und frisch im Geschmack, dass ich es jeden Tag essen könnte. Continue reading “Wildspargel-Kartoffel-Salat oder Gelegenheiten nutzen, wenn sie sich bieten”

Auf einen Vinho Verde mit Esther nach Portugal oder Weingenuss mit Fächerkartoffeln und grünem Schmand

Dieser Artikel enthält Werbung für Vinho Verde, Werbung für meine Freundin Esther und für das wunderbare Reiseland Portugal.

Fächerkartoffeln mit grünem Schmand und einer Flasche Vinho Verde aus Portugal - lenasfoodforfriends

Es war einmal 2009, als meine liebe Freundin Esther und ich uns mit zwei riesengroßen und schweren Backpacking-Rucksäcken auf nach Portugal machten. Im Gepäck viele Pläne, was wir sehen, wo wir übernachten und wie wir reisen wollten. Aber wie es so ist, auf Rucksackreisen ohne großes Budget, das Leben hatte was anderes mit uns vor. Alle angepeilten Hostels waren schon belegt, alle Rail-Tickets schon verkauft und wir verbrachten den ersten Tag im Internetcafe, um geeignete Unterkünfte zu finden.

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